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Wintergarten Kosten
jetzt planen mit Ambitop

Unser Ratgeber für Ihren Wintergarten: Jetzt downloaden

Sie möchten noch mehr wissen? In dieser kleinen Broschüre finden Sie die wichtigsten Tipps und Hinweise für die Planung Ihres neuen Wintergartens.

Egal, ob Sie nur mit dem Gedanken spielen oder schon ganz konkret planen.

Mit Hilfe dieser Broschüre stellen Sie die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt. Unter anderem gehen wir darauf ein…

…wie Sie die richtige Größe Ihrer Überdachung definieren.
…wie Sie minderwertige Qualität erkennen.
…woran Sie einen kompetenten Berater erkennen.
…wie Sie Strafen wegen fehlender oder mangelhafter Baugenehmigung vermeiden.

Und natürlich noch finden Sie in unserem umfangreichen Ratgeber noch viele weitere Themen rund um den Bau Ihres neuen Wintergartens!

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Sie sind sich sicher: ein Wintergarten, das wäre toll!
Aber wie geht es nun weiter?

Vielleicht fragen Sie sich, welche Kosten auf Sie zukommen und ob Sie sich das überhaupt leisten können. Da können wir Sie beruhigen: Es gibt für jedes Budget die passende Lösung!

Vielleicht sind Sie auch unschlüssig, welcher Wintergarten am besten zu Ihrem Haus passt.

Oder Sie sind sich unsicher, ob Sie eine Baugenehmigung benötigen und ob diese bekommen würden.

Einen Wintergarten zu planen und zu bauen, scheint auf den ersten Blick sehr aufwendig und kompliziert. Dabei geht es mit ein paar Informationen und den richtigen Experten an der Hand eigentlich alles ganz einfach!

Hier haben wir einige wichtige Fragen rund um Ihren neuen Wintergarten schon einmal beantwortet – und bieten Ihnen einen umfangreichen Ratgeber zum Download, in dem Sie noch mehr Informationen und Inspirationen finden.

Sie möchten lieber persönlich mit uns sprechen? Kein Problem! Kontaktieren Sie uns gern, um Ihren Wunschtermin für eine individuelle Beratung vereinbaren.

Welcher  Wintergarten passt zu meinem Haus?

Welcher Wintergarten am besten zu Ihrem Haus passt, hängt von vielen verschiedenen Fragen ab.

Wichtig ist natürlich der Baustil des Hauses und Ihre persönlichen ästhetischen Vorlieben. Entscheidend ist aber vor allem, wozu Sie Ihren Wintergarten hauptsächlich nutzen möchten.

Zudem muss natürlich auch geklärt werden, wie der Untergrund an der entsprechenden Stelle beschaffen ist, wo groß der Wintergarten werden soll und welche Anbaumöglichkeiten sich an der entsprechenden Stelle des Hauses ergeben.

All diese Faktoren bestimmen, welches Material und welche Ausstattung für den Wintergarten sinnvoll sind.

Materialien für den Bau von  Wintergärten

In den allermeisten Fällen wird der Rahmen eines Wintergartens – also die Profile – entweder aus Aluminium oder aus Holz gefertigt.

Ambitop baut Wintergärten mit einem modularen System aus Aluminium-Profilen.

Dank dieses einzigartigen Systems können Sie auch ein bestehendes Ambitop-Terrassendach späterhin immer zu einem Wintergarten erweitern.

Wintergarten aus  Holz oder Aluminium?

Holz und Aluminium haben je ihre eigenen Vorteile und Nachteile.

Holz wirkt warm und gemütlich und gilt als besonders ökologisch, da es sich um einen natürlicher Baustoff handelt. Dafür ist Holz aber deutlich pflegeintensiver als Aluminium.

Die Reinigung ist schwieriger, und die Profile müssen regelmäßig gestrichen werden.

Aluminium hingegen ist langlebig und kann einfach mit einem feuchten Lappen abgewischt werden.

Wintergarten decken:  Glas oder Kunststoff?

Glas und Kunststoff haben je ihre eigenen Vorteile und Nachteile. Glas wirkt elegant und ist extrem haltbar.

Für Wintergärten kommt ausschließlich hochwertiges VSG-Glas zum Einsatz. Dafür ist eine Eindeckung mit Glas deutlich teurer. Extras wie selbstreinigendes Glas oder Sonnenschutz-Glas sind noch einmal deutlich teurer.

Kunststoff hingegen ist vergleichsweise günstig. Dank seiner milchigen Farbe erwärmt sich die Oberfläche bei direkter Sonneneinstrahlung nicht ganz so stark. So kann unter Umständen auch auf eine Beschattung mit einer Markise verzichtet werden.

Die seitlichen Fenster und Türen des Wintergartens freilich bestehen eigentlich immer aus Glas. Meist wird beim Einsatz von Kunststoff lediglich auf die Verglasung des Dachs verzichtet.

Auch hier gilt also: Das bessere Material gibt es nicht.
Welches Material für Ihren Wintergarten optimal ist, hängt von Ihren Wünschen, den Möglichkeiten vor Ort und nicht zuletzt natürlich auch vom Budget ab.

Fenster und Verglasung in Wintergärten

Je nachdem, welche Form des Wintergartens – Kaltwintergarten oder Warmwintergarten – Sie wählen, sind natürlich auch andere Verglasungen sinnvoll.
In jedem Fall aber gilt: Gerade dann, wenn Ihr Wintergarten zum Haus hin offen ist, ist die Verglasung ein entscheidender Faktor, was den möglichen Wärmeverlust in der Heizperiode und den solaren Wärmegewinn angeht.

Fenster sind der wichtigste Schwachpunkt bei der Konstruktion einer Fassade, was die Wärmedämmung anbelangt. Dem potentiellen Wärmeverlust durch die Fenster bzw. die Verglasung des Wintergartens kann man mit der richtigen Wahl des Glases entgegenwirken.

Entscheidend ist der U-Wert eines Fensters. Der U-Wert ist der so genannte Energie-Durchlassungskoeffizient. Die Verglasung eines Wintergartens muss, laut Energieeinsparverordnung EnEv 2014, mit einem Glas ausgeführt werden, dessen U-Wert unter 1,2 W/m²K liegt. Es sind aber deutlich bessere Werte möglich. Der Standard bewegt sich heute zwischen 0,9 und 1,1 – Werte bis 0,5 sind aber mittlerweile auch erreichbar.

Zu bedenken ist dabei, dass der niedrigere Energie-Durchlassungskoeffizient auch niedrigere solare Gewinne mit sich bringt.

Je nachdem, für welche Art der Verglasung Sie sich entscheiden, variieren natürlich auch Kosten und Preise für den Wintergarten. Der Preis für beschichtete Verglasung mit sehr niedrigem U-Wert liegt deutlich höher als der Preis für Standard-Fenster.

Dennoch können sich die höheren Kosten lohnen, wenn die Einsparungen bei den Heizkosten signifikant sind.

Ausstattung von Wintergärten

Bei der Ausstattung von Wintergärten gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt.

Heizung, Beschattung, integrierte Beete für Pflanzen, bewachsene Dächer – wer will, kann seinen Wintergarten zu einer wahrhaft luxuriösen Ergänzung des Eigenheims machen.

Die grundlegenden Ausstattungsmerkmale für jeden Wintergarten sind jedoch zunächst einmal Belüftung und Beschattung.

Wintergarten Innen mit viel Sonne Ambitop 004

Belüftung

Ohne eine vernünftige Belüftung kommt kein Wintergarten aus. Dabei gibt es verschiedene Belüftungsmöglichkeiten.

Gängig ist die thermische Belüftung, die auf dem einfachen physikalischen Prinzip beruht, dass warme Luft nach oben steigt. Entsprechend wird im unteren Bereich Frischluft zugeführt, im oberen Bereich gibt es Fenster, die sich öffnen lassen, oder Entlüftungsklappen, um die Luftzirkulation zu gewährleisten.

Eine Alternative ist die motorische Belüftung bei der ein Walzenlüfter für den Luftaustausch sorgt.

Beschattung

Auch eine vernünftige Beschattung ist meist unverzichtbar. Es wurde schon erwähnt, dass bei einem Dach aus Kunststoff wegen der Milchigkeit des Materials bisweilen auf Sonnenschutz verzichtet werden kann.

Alternativ kann auch ein besonderes Sonnenschutzglas gewählt werden. Dieses hat allerdings den Nachteil, dass es natürlich immer die Sonneneinstrahlung abschwächt – und nicht bloß dann, wenn es gewünscht ist.

Darum ist oft die Markise eine sinnvolle Form der Beschattung, die auch optisch noch einmal besondere Highlights setzt. Bei Ambitop wählen Sie aus über 200 Markisenstoffen aus – ganz ohne Aufpreis.

Markisen können auf dem Dach oder unter dem Dach montiert werden.

Terrassendach in Anthrazit von Ambitop Top-Terrassendach Wildau

Für die Wärmeabschirmung ist die Aufdachmontage besser geeignet, da die Sonne direkt auf die Markise trifft und sich so die Dachfläche selbst bereits deutlich weniger aufheizt. Dafür ist die Markise in Aufdachmontage aber auch in höherem Maße den Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Neben den Markisen zur Beschattung auf dem Dach gibt es auch Markisen als Sonnenschutz für die Seitenteile des Wintergartens. Diese so genannten Senkrechtmarkisen sind vor allem als Sichtschutz oder als Schutz gegen tiefstehende Sonne interessant.

Weitere  Ausstattungsoptionen

Ein weiteres beliebtes Feature bei Wintergärten ist selbstreinigendes Glas. Dieses Material ist zwar mit Mehrkosten verbunden, erspart aber viel Arbeit bei der Reinigung des Dachs des Wintergartens.

Eine weitere Option ist natürlich der Einbau einer Heizung. Dann wird aus dem Kaltwintergarten ein Warmwintergarten oder Wohnwintergarten – auch diese Sonderausstattung hat einen großen Einfluss auf die Kosten des Gesamtprojekts.

Kaltwintergarten:  Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Terrassendach als Kaltwintergarten von Ambitop Top-Terrassendach Wildau

Als Kaltwintergarten bezeichnet man einen nicht beheizten Wintergarten.

Manchmal wird er auch als Sommerwintergarten bezeichnet, weil er eben nur in der wärmeren Jahreszeit von Frühjahr bis Frühherbst benutzt werden kann.

Er ist prima geeignet, um nicht-winterharte Pflanzen zu überwintern, allerdings kann man ihn eben nicht ganzjährig als Wohnraum nutzen.

Dafür ist ein Kaltwintergarten auch deutlich günstiger in der Anschaffung.

Der Grund: Er muss nicht gedämmt werden, und es muss auch keine Heizungsanlage installiert werden.

Dafür spart man gegenüber dem Warmwintergarten neben den höheren Anschaffungskosten auch die zusätzlichen Heizkosten ein.

Warmwintergarten:  Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Terrassendach über Eck von Ambitop Top-Terrassendach Wildau

Unter einem Warmwintergarten oder auch Wohnwintergarten versteht man einen beheizbaren Wintergarten, der das ganze Jahr hindurch eine Erweiterung der Wohnfläche darstellt. Entsprechend muss beim Bau eines Warmwintergartens bereits von vornherein eine entsprechende Dämmung eingeplant werden. Zusätzlich muss natürlich auch eine Heizungsanlage installiert werden.

Der Wohnwintergarten mit Heizung ist ganz klar die luxuriöseste Ausführung eines Wintergartens und auch entsprechend mit höheren Kosten verbunden. Für den Bau eine Wohnwintergartens sollten Sie zwischen 2000 und 2500 € pro Quadratmeter kalkulieren – bei einer Grundfläche von 20 Quadratmetern entspricht das also 30.000 bis 40.000 Euro.

Allerdings können zusätzliche Kosten für das Gießen des Fundaments, die Baugenehmigungen hinzukommen. Und natürlich gibt es eine große Fülle an Extras, die jeweils den Preis noch einmal in die Höhe treiben können. Nach oben ist dem Preis also beinahe keine Grenze gesetzt.

Wer nicht ganz so viel Geld investieren möchte, kann sich auch für einen Kompromiss entscheiden. Ein mittelwarmer Wintergarten kann in der kalten Jahreszeit auf bis zu 19°C beheizt werden, ist aber eigentlich nicht auf eine ganzjährige Nutzung als Wohnraum ausgelegt.

Brauche ich eine Baugenehmigung für meinen Wintergarten?

Diese Frage ist von Bundesland zu Bundesland in der jeweiligen Bauordnung verschieden geregelt. Grundsätzlich gilt, dass Wintergärten in allen Bundesländern prinzipiell genehmigungspflichtig sind, dass also eine Baugenehmigung erforderlich ist. Es gibt jedoch einige Ausnahmen.

In Brandenburg etwa ist das Bauvorhaben nach §61 BbgBO genehmigungsfrei, wenn der Wintergarten kleiner ist als 20 m2 bzw. weniger als 75 m3 Volumen umfasst. Die Genehmigungsfreiheit gilt jedoch ausschließlich für Kaltwintergärten, also unbeheizte Wintergärten.

In Berlin gibt es solche Ausnahmeregelungen nicht, hier muss in jedem Fall eine Baugenehmigung eingeholt werden.

Die jeweiligen Landesbauverordnungen ändern sich jedoch häufig. Daher ist es sinnvoll, sich in jedem Fall vor einem geplanten Bau bei dem entsprechenden Bauamt zu informieren, was die aktuellen Bestimmungen für den Bau eines Wintergartens in Berlin oder Brandenburg sind.

Bekommt man einen KfW-Kredit für einen Wintergarten?

Um dies ganz klar zu sagen: Die Förderung von Wintergärten ist seitens der KfW prinzipiell nicht vorgesehen. In Einzelfällen können Wintergärten jedoch im Rahmen bestimmter, von der KfW geförderter Maßnahmen durchaus gefördert werden.

In Betracht kommt das vor allem bei Neubauten. Im Rahmen des Produkts 153 kann mit der KfW der Bau oder Kauf eines Effizienzhauses gefördert werden. Ein Effizienzhaus verbraucht an Primärenergie maximal 70 % der Energie eines normalen Hauses. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass ein solches Haus auch über einen Wintergarten verfügt. Wer also baut und in die Planung seines neuen energieeffizienten Hauses von Anfang an einen Wintergarten einbezieht, kann durchaus in den Genuss einer Förderung durch die KfW kommen. Der Darlehensbetrag für diese Art der Förderung liegt bei 50.000 €.

Der Neubau eines Wintergartens ist im Rahmen einer energetischen Sanierung (Produkt 151) nicht möglich. Mit der KfW kann aber der Einbau neuer, energiesparender Fenster gefördert werden.

In gewissem Rahmen bestehen Möglichkeiten, einen Wintergarten auch als Teil eines altersgerechten Umbaus fördern zu lassen. Im Prinzip zielt das Produkt auf den Abbau von Barrieren sowie u.a. die Schaffung von mehr Bewegungsraum und Wetterschutz im Eingangsbereich ab. In diesem Rahmen gibt es Chancen für die Förderung eines Wintergartens. Allerdings ist das eine Grauzone – ob und was diesbezüglich möglich ist, sollte also im Vorwege mit der KfW abgeklärt werden, damit Ihre Chancen so gut wie möglich sind oder Sie sich ggf. auch unnötige Arbeit ersparen.

Kann man die Kosten für den Wintergarten von der Steuer absetzen?

Unter gewissen Umständen lassen sich Kosten für den Wintergarten in Teilen von der Steuer absetzen, wenn die Arbeiten für Sie als Privatperson und an ihrem eigenen Grundstück, Haus oder Wohnung durchgeführt werden.

Der entsprechende Posten, unter dem die Kosten für den Wintergarten verbucht werden können, sind Kosten für Handwerksarbeiten. 20% von Handwerkerarbeiten – bis zu 6000€ – dürfen Sie steuerlich geltend machen.

Allerdings gilt das nur für die Arbeits-, nicht für die Materialkosten.

Kosten für den Wintergarten können jedoch nur geltend gemacht werden, wenn es sich um Maßnahmen der Instandsetzung, Modernisierung und Erhaltung handelt.

Zudem muss die Rechnung per Überweisung bezahlt worden sein, da Barzahlungen seitens des Finanzamts nicht anerkannt werden, selbst dann, wenn Sie eine Quittung haben und der Handwerker den Empfang der Summe bestätigt.

Sie können die Kosten nicht steuerlich geltend machen, wenn Sie eine staatliche Förderung für den Bau bekommen haben.

Was für ein Fundament braucht ein Wintergarten?

In den meisten Fällen genügt ein Punkt- oder Streifenfundament, um einen Wintergarten zu errichten, da die Lasten eines Wintergartens nicht besonders hoch sind.

Im Prinzip gibt es keine großen Unterschiede zu anderen Bauten, was die Anforderungen an ein Fundament angeht. Wichtig ist, dass das Fundament die Last trägt, ausreichende Wärmedämmung und Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit bietet.

Auf dem Punkt- oder Streifenfundament wird zumeist eine Bodenplatte mit Stahlbewehrung verwendet.

Wichtig ist, dass die Bodenplatte zusätzlich mit einer Feuchtigkeitssperre und einer Frostschürze ausgestattet wird.

Nur so kann sichergestellt werden, dass keine Feuchtigkeit in den Wintergarten eindringt – und womöglich bei Frost zu Schäden an der Betonplatte führt.

Soll ich meinen Wintergarten selbst bauen?

Um Kosten für die Errichtung des Wintergartens zu sparen, erwägen viele Wintergarten-Begeisterte, den Wintergarten einfach selbst zu errichten. Dank Bausätzen ist dies auch für weniger kreative Heimwerker relativ gut machbar. Allerdings hat das Selbstbauen auch einige Nachteile – und nicht bloß, dass es eben viel Arbeit macht.

Zunächst einmal bleibt der Heimwerker, der seinen Wintergarten selbst errichtet, auch auf den ganzen bürokratischen Prozessen alleine sitzen. Die Vorbereitung der Unterlagen für die Baugenehmigung, Amtsgänge – alles das müssen Sie selbst erledigen. Das kann zudem teuer werden.

Gerade, wenn Sie nicht nach einem Bausatz arbeiten, fallen noch Kosten für einen Bauzeichner an, der eine adäquate Zeichnung Ihres Entwurfs anfertigt. Diese soll dem Bauamt nachweisen, dass Ihre Konstruktion statisch einwandfrei ist.

Wenn Sie der Einfachheit halber einen Bausatz kaufen möchten, um Ihren Wintergarten selbst zu errichten, dann sollteTerrassendach Montage durch Profi bei Ambitop Top-Terrassendach Wildau Ihnen bewusst sein, dass Sie damit in Ihren Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Naturgemäß gibt es bei Bausätzen eine beschränkte Modellauswahl. Zudem können diese Modelle nur sehr bedingt an individuelle Wünsche und Gegebenheiten am Errichtungsort angepasst werden.

Zudem sollten Sie überlegen, wie handwerklich versiert Sie sind: Um einen Wintergarten selbst zu bauen, sind fundierte Kenntnisse im Bereich Statik, Fundament, aber natürlich auch im Umgang mit den jeweiligen Materialien vonnöten.

Selbst bei Bausätzen kommt man darum nicht herum. Passieren dabei Fehler, kann dies teuer werden: Nicht nur kann der Wintergarten dann schnell kaputtgehen, es können auch Schäden am Haus auftreten, für die unter Umständen die Versicherung die Kosten nicht übernimmt.

So wird die vermeintlich günstige Lösung „Eigenbau“ am Ende unter Umständen ganz schön teuer.

Daher gilt: Wenn Sie nicht sehr erfahrener Hobbyhandwerker sind und sich mit allen Belangen der Konstruktion eines Wintergartens hervorragend auskennen, sollten Sie besser einen Fachmann ranlassen.

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