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Wohnwintergärten: die wichtigsten Infos & Tipps

Einen Wintergarten, den man das ganze Jahr hindurchnutzen kann: Davon träumen viele Hausbesitzer oder Hausbauer. Das ist auch verständlich, denn schließlich bietet der Warmwintergarten ein Mehr an Behaglichkeit im Eigenheim.

Lichtdurchflutet holt er den Garten, die Natur ins Haus – nirgendwo lässt sich schöner und gemütlicher plauschen, ein gutes Buch lesen oder auch ein gemeinsames Essen in der Familie oder im Freundeskreis genießen.

Doch worauf muss man eigentlich achten, wenn man einen Warmwintergarten bauen möchte? Welche Möglichkeiten der Gestaltung bieten sich? Und schließlich: Was kostet das Ganze?

Diesen und anderen Fragen gehen wir hier nach.

Andreas Beck

Inhaber Ambitop Wildau

Wärmedämmung in Wohnwintergärten

Damit es auch wirklich warm ist im Warmwintergarten, muss natürlich für eine ausreichende Wärmedämmung gesorgt werden.

Dies gilt nicht zuletzt auch aufgrund von Anforderungen der EnEV, der Energieeinsparverordnung, und der allgemeinen Bauordnung.

Da ein Wohnwintergarten als eine echte Erweiterung des Wohnraums gezählt wird, muss auch die Wärmedämmung von Wohnwintergärten im Prinzip den Ansprüchen genügen, denen auch das Haus als Ganzes entsprechen muss.
(Dasselbe gilt natürlich auch z.B. für Fragen des Brandschutzes.)

Die Grundlage für die Wärmedämmung eines Wohnwintergartens ist ein entsprechend gedämmtes Fundament. Dafür ist ein komplexer Aufbau nötig, der natürlich einiges an Kosten verursacht.

Auch die Verglasung des neuen Wohnraums im Freien, die Belüftung, all dies will sorgfältig auf die Regeln der EnEV geprüft werden. Dies verursacht – gegenüber einem Kaltwintergarten – natürlich auch ein erhebliches Mehr an Kosten.

Zugleich sind diese Maßnahmen aber auch ganz praktisch sinnvoll, um Ihr Portemonnaie zu schonen, denn wenn die Isolierung bzw. die Wärmedämmung nicht stimmt, schießen die Heizkosten im Winter in astronomische Höhen.

Maßgeblich für die Bewertung von Materialien für den Wintergarten sind der u-Wert, der den Energieverlust des Wintergartens anzeigt, sowie der g-Wert, der misst, wie viel Sonnenenergie durch das Glas in den Wintergarten dringt und dort die Luft aufheizt. Ideal sind niedriger u-Wert und hoher g-Wert.

Braucht mein Wintergarten eine Baugenehmigung?

Sie können davon ausgehen, dass ein Wohnwintergarten mit Heizung, der als echte Erweiterung des Wohnraums gilt, fast immer eine Baugenehmigung erforderlich macht.

Nur wenige Wintergärten sind genehmigungsfrei. Dies sind Wintergärten, die eine bestimmte Größe nicht überschreiten und weit genug vom Nachbargrundstück entfernt sind.

Dies ist bei Carports oder einem Terrassendach übrigens recht ähnlich. Genaueres dazu können Sie den Bauordnungen Ihres Bundeslands entnehmen bzw. bei Ihrem Bauamt erfragen.

Ob die Baugenehmigung erteilt wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, u.a. von der Größe, dem Volumen, der Nähe zum Nachbargrundstück und die Art der Fläche, als die Ihr Grundstück laut Bebauungsplan der Gemeinde ausgewiesen ist.

Benötigt mein Wintergarten Sonnenschutz?

Im Prinzip benötigt jeder Wintergarten Beschattung. Sonst heizt er sich im Sommer zu stark auf, ein Sitzen im Wohnwintergarten ist dann im Sommer gar nicht möglich. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass der Wintergarten mit Sonnenschutz in Form von Markisen bestückt werden muss. Auch Bäume und andere Pflanzen können für die nötige Beschattung sorgen. Dies ist aber natürlich abhängig vom Baumbestand auf Ihrem Grundstück.

Ansonsten bieten sich Markisen zur Beschattung an. Markisen können auf dem Dach oder unter dem Dach montiert werden. Zudem gibt es Senkrechtmarkisen, die als Sichtschutz dienen können und vor den blendenden Strahlen der tiefstehenden Sonne schützen. Bei den Markisen gibt es eine große Auswahl verschiedener Stoffe, so dass Sie den Wintergarten ganz in Ihrem individuellen Stil einrichten können.

Markisen können direkt bei der Planung des Wintergartens mit eingeplant werden. Sie können aber auch späterhin noch nachgerüstet werden. Da aber nur in seltensten Fällen eine Beschattung durch eine Markise entbehrlich ist, macht es durchaus Sinn, diese gleich beim Bau zu integrieren.

Wie baue ich den Wintergarten an mein Haus an?

Dafür gibt es sehr verschiedene Möglichkeiten, die auch von der Form des Daches abhängen sowie von der Frage, wie genau der Wintergarten zum Haus steht. Eine pauschale Antwort können wir daher nicht geben.

Grundsätzlich ist der Anbau eines Wohnwintergartens eine statisch herausfordernde Ausgabe, die die meisten Hobbyhandwerker überfordert.

Bedenkt man dann die vielen zusätzlichen Anforderungen beispielsweise im Bereich Wärmeschutz und Brandschutz, wird schnell klar, dass es für den meisten Menschen keine Option ist, den Warmwintergarten in Eigenregie zu errichten.

Sie sollten sich dafür in jedem Fall besser an einen Experten wenden.

Reicht auch ein Kaltwintergarten? Vorteile & Nachteile

Wintergärten Ambitop Kategoriefoto

Ein Sommerwintergarten bzw. ein Kaltwintergarten aus Holz oder Aluminium ist eine preisgünstigere Wintergarten-Lösung für alle die, die den Wintergarten in der kalten Jahreszeit nicht zwingend nutzen möchten.

Bei einem Sommerwintergarten bleibt der Hauptwohnraum des Hauses vom Wintergarten getrennt. Darum kann ein Kaltwintergarten auch mit Fenstern mit einfacher Verglasung ausgestatten werden.

Auch eine Heizung ist nicht nötig. Entsprechend ist auch kein aufwändiges Fundament nötig, es genügt zumeist ein Punktfundament.

Dieser Wintergarten wird meist aus Aluminium-Profilen oder aus Holz gebaut. (Auch bei Warmwintergärten wird jedoch oft Aluminium verbaut.)

Zudem kann auch eine Terrassenüberdachung in manchen Systemen, beispielsweise bei Ambitop, nachträglich zu einem Kaltwintergarten ausgebaut werden. Oft kann sogar der Bodenbelag der Terrasse liegenbleiben, da ja kein aufwändiges Fundament gelegt werden muss. All dies macht den Kaltwintergarten zu einer vergleichsweise preiswerten Alternative.

Letztlich wird das Budget oder die geplante Nutzung des Wintergartens den Ausschlag geben. Den Kaltwintergarten können Sie nur zwischen März und Oktober richtig nutzen – er ist aber auch in den kalten Monaten warm genug, um beispielsweise empfindliche Pflanzen dort überwintern zu lassen.

Wohnwintergärten einrichten – ein paar Gestaltungstipps

Der Wintergarten ist eine kleine Wohlfühloase, die das Gefühl vermittelt, im Freien zu sitzen – und dennoch warm und behaglich.

Damit es auch wirklich gemütlich wird, sollte man bei der Einrichtung auf ein paar Kleinigkeiten achten.

Natürlich sieht Gemütlichkeit für jeden anders aus: Der eine mag es minimalistisch, der andere maximalistisch, ein anderer hat’s gern bunt und wieder ein anderer mag gern alles ganz in Weiß mit ein bisschen Naturgrün.

Dennoch gibt es zwei wichtige Prinzipien, die Sie bei Ihrer Wintergarteneinrichtung bedenken sollten.

Durch das bodentiefe Glas kann jeder hineinsehen – auch Sie selbst.

Wenn viele, einzelne Einrichtungsgegenstände im Wohnzimmer oder der Diele vielleicht noch kein grundsätzliches Problem darstellen, ist das optisch im Wintergarten nicht besonders schön.

Kommen Sie abends von der Arbeit nach Hause und schauen auf Ihren Wintergarten, sollte dieser schließlich zum Verweilen einladen… und nicht daran erinnern, dass mal wieder aufgeräumt werden müsste.

Zu viele Einzelteile, überhaupt: zu viel Einrichtung, wirken unordentlich, chaotisch und ungemütlich. Daher sollte die Einrichtung eine klare Struktur haben. Zum Beispiel eine Sitzecke, einen Esstisch und ein Bücherregal sowie einige Pflanzen.

Von dieser Struktur ausgehend können Sie dann einzelne Dekoelemente hinzufügen; Sie sollten den Wintergarten aber keinesfalls mit Deko überfrachten. Achten Sie auch darauf, dass das Gesamtbild farblich harmonisch ist.

So entsteht ein individuelles Ambiente, das Sie natürlich durch eine stilvolle Beleuchtung noch unterstreichen können.

Fazit: Darauf kommt es bei Wohnwintergärten an

Wer einen Wintergarten mit Heizung errichten möchte, sollte sich darauf einstellen, dass dies die teurere Variante des Wintergartens ist – die schon leicht mal 50.000 bis 70.000 Euro kostet, wenn man sich noch ein paar Besonderheiten wünscht oder die Bausituation nicht ganz standardmäßig ist.

Wer beheizbare Fenster, sehr individuell gestaltete Profile oder eine ausgefallenere Gesamtarchitektur des Wintergartens wünscht, kann sogar noch deutlich mehr ausgeben. Dafür bekommen Sie jedoch auch einen vollständig und ganzjährig nutzbaren Raum im Garten, durch dessen Fenster Sie immer sofort in die freie Natur hinausblicken.

Wem das alles etwas viel ist, der sollte überlegen, ober sich doch für einen Kaltwintergarten entscheidet. Diese Art von Wintergarten ist deutlich günstiger, kann mit Aluminium-Profilen und Fenstern mit Sicherheitsverglasung jedoch ebenso kreativ gestaltet werden.

Der Wermutstropfen ist freilich: Zwischen November und Mitte März kann man diesen Raum in unseren Breitengraden meist nicht nutzen.

Schöne Wintergärten von Ambitop

Wintergarten-News | AMBITOP-BLOG

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“Sehr beeindruckt hat uns die Montage durch das Team Stendorf, absolute Handwerkerprofis, die in einer ruhigen und sauberen Arbeit
das Terrassendach in nur 6 Stunden aufgebaut haben. Wir und unsere Nachbar haben uns überhaupt nicht gestört gefühlt.”

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