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Kaltwintergärten: So machen Sie Ihre Träume wahr

Sie hegen schon lange den Wunsch, einen Wintergarten an Ihr Haus anzubauen – einen Raum im Garten, zugleich drinnen und draußen?

Wo man geschützt durch das Glas auch an etwas kühleren Abenden noch auf der Terrasse sitzen kann?
Vielleicht haben Sie bereits eine Terrassenüberdachung, und möchten dieses nun zum Kaltwintergarten ausbauen?

Was Sie bei Planung und Bau eines Kaltwintergartens beachten müssen, lesen Sie hier!

Andreas Beck

Inhaber Ambitop Wildau

Was unterscheidet den Kaltwintergarten vom beheizten Wintergarten?

Nun zunächst einmal lautet die einfachste Antwort auf diese Frage: die Heizung!

Natürlich ist das aber nicht so simpel, wie es zunächst den Anschein hat. Denn ein Wohnwintergarten, also ein Wintergarten mit Heizung, stellt baurechtlich eine vollwertige Erweiterung des Wohnraums dar. Daher müssen hier besondere Vorschriften u.a. bezüglich Wärmedämmung, Belüftung sowie Brandschutz berücksichtigt werden – im Prinzip dieselben Vorschriften wie bei einem Einfamilienhaus.

Das ist es auch, was den Warmwintergarten im Vergleich so teuer macht. Das vorgeschriebene Fundament etwa ist deutlich aufwendiger als die für den Kaltwintergarten meist genutzten Punktfundamente.

Was direkt mit der Frage nach der Heizung und Belüftung einhergeht, ist die Frage der geplanten Nutzung des Wintergartens.

Soll der Wintergarten vornehmlich im Sommer und in der Übergangszeit genutzt werden? Dann ist ein Kaltwintergarten ideal. Er ist auch im Winter übrigens immer noch warm genug, um dort empfindsamere Pflanzen zu überwintern. Sitzen kann man in diesem Raum aus Glas allerdings in unseren Breitengraden üblicherweise nur von etwa März bis Ende Oktober.

Sie möchten den Wintergarten ganzjährig als Wohnraum nutzen? Dann ist ein Warmwintergarten oder Wohnwintergarten die richtige Wahl. Er ist voll beheizbar und gut gedämmt und kann zu jeder Jahreszeit als gemütlicher Übergangsraum zwischen Innen und Außen genutzt werden.

Kaltwintergarten: Mit welchen Wintergarten-Kosten muss ich rechnen?

Eine der ersten Fragen, die bei der Planung eines Kaltwintergartens bzw. jedes Wintergartens aufkommt, ist die Frage nach den Kosten.
Bei einem Kaltwintergarten liegen die Kosten insgesamt deutlich niedriger als bei einem Wohnwintergarten mit Heizung.

Dabei spielen viele Faktoren und die Wünsche des Bauherrn eine große Rolle. Ohne eine Beratung und einer ordentlichen Planung sind kaum zuverlässige Aussagen zum Preis machbar.

Und wie sieht es mit einer Baugenehmigung bei Kaltwintergärten aus?

Diese Frage bekommen wir natürlich sehr häufig gestellt. Fast immer benötigen Sie eine Baugenehmigung.

Es gibt aber auch einige Fälle, in denen keine Baugenehmigung für den Kaltwintergarten erforderlich ist. Dies ist in den Landesbauordnungen geregelt.

In der Regel ist dann keine Genehmigung erforderlich, wenn bestimmte Maße (Volumen, Grundfläche, Abstand zum Nachbargrundstück) unterschritten werden.

Sicherheitshalber sollte man aber immer vorab beim Bauamt anfragen, ob wirklich keine Genehmigung erforderlich ist. Wenn eine Baugenehmigung erforderlich ist, müssen neben dem Antrag selbst bestimmte Dokumente eingereicht werden, unter anderem eine Flurkarte des Grundstücks sowie ein statisches Gutachten des geplanten Kaltwintergartens. Sie müssen also zusätzliche Kosten einplanen.

Wenn Sie den Kaltwintergarten von einem professionellen Dienstleister errichten lassen, bietet dieser in der Regel auch Hilfestellung bei diesen Fragen an und kümmert sich u.a. natürlich für Sie um die Statik etc.

Brauche ich für den Wintergarten eine Markise oder andere Art der Beschattung?

Im Prinzip ist eine Beschattung grundsätzlich erforderlich, da sich der Wintergarten im Sommer sonst allzu stark aufheizt. Hierbei spielt der Glashaus-Effekt eine zentrale Rolle. Damit ist das Phänomen bezeichnet, dass die Sonneneinstrahlung die Flächen im Innern – Boden und Wände – erhitzt, die diese Wärme wiederum abstrahlen. Weil diese Wärme dann wiederum vom Glas der Fenster reflektiert wird, bleibt die Wärme im Innern erhalten.

Der Glashaus-Effekt, den man sich beim Bau eines Kaltwintergartens eigentlich zunutze macht, wird einem dann im Sommer zum Verhängnis. Sogar auf der Terrasse unter einer offenen Überdachung kann es durch den Treibhauseffekt sehr stickig werden. Darum ist eine gute Belüftung für den Kaltwintergarten unabdinglich, aber eben in der Regel auch eine Markise. Letzteres gilt zumeist auch von Überdachungen für die Terrasse.

Die Beschattung kann aber natürlich auch auf natürlichem Wege – also durch große Büsche oder Bäume – erfolgen. Wenn Sie alten Baumbestand auf Ihrem Grundstück haben, in dessen Schatten Ihr Kaltwintergarten liegen wird, dann kann meist auf eine Beschattung in Form einer Markise verzichtet werden.

In allen anderen Fällen sollte man die Montage einer Markise von vornherein mit einplanen. Es gibt sie in Aufdach-Montage (auf dem Dach des Wintergartens) oder in Unterdach-Montage (unter dem Dach des Wintergartens. Beides hat seine Vorteile und Nachteile. Unter dem Dach montiert ist die Markise weniger stark Verschmutzungen ausgesetzt; auf dem Dach hingegen hält die Markise die Sonnenstrahlen bereits auf, bevor diese auf das Dach treffen.

Auch Senkrechtmarkisen oder Plissees können sinnvolle Elemente einer Beschattung sein. Denn die tiefstehende Sonne kann gegen Abend manchmal ganz schön blenden. Steht dann keine Beschattung in Form von Büschen oder anderen Pflanzen zur Verfügung – die natürlich ihren ganz eigenen Charme haben! –, kommen die Senkrechtmarkisen ins Spiel. Sie können, wenn die Sonne tiefsteht, nach Belieben hochgezogen werden. Zudem bieten Senkrechtmarkisen auch die Möglichkeit, einen gewissen Sichtschutz zum Nachbarn aufzubauen.

Markisen und Senkrechtmarkisen gibt es übrigens bei Ambitop in über 200 verschiedenen Mustern bzw. Farben – damit Ihr Kaltwintergarten wirklich Ihrem individuellen Stil angepasst werden kann.

Welche Unterschiede gibt es bei den Wintergarten-Profilen?

Die meisten Wintergarten-Profile sind heute entweder aus Aluminium oder aus Holz. Früher, insbesondere in den 90er Jahren, erfreute sich auch Kunststoff als Material großer Beliebtheit. Aufgrund der im Kunststoff enthaltenen Weichmacher verfärbt sich das Material aber über die Jahre leicht unschön, zudem kann es in bestimmten Fällen zu Verformungen am Material kommen, wenn die Sonneneinstrahlung zu stark ist. Daher hat sich Kunststoff für Wintergärten langfristig nicht durchgesetzt.

Holz ist ein warmes Material, das auch optisch sehr ansprechend wirkt und daher sehr beliebt ist. Es ist allerdings relativ pflegeintensiv, da das Holz sehr regelmäßig gestrichen werden muss.

Diesen Pflegeaufwand erspart man sich bei Profilen aus Aluminium. Sie können leicht mit einem feuchten Lappen abgewischt werden und müssen, dank spezieller Beschichtung, nicht gestrichen werden.

Wer trotzdem die Holzoptik liebt, bekommt sie sogar in Holzoptik. Wir bei Ambitop setzen daher voll auf die praktischen und durablen Aluminium-Profile.

Vorteile des Kaltwintergartens von Ambitop

Im Vergleich zum Wohnwintergarten sind die Kosten eines Kaltwintergartens relativ niedrig. Dies ist darauf zurückzuführen, dass bauseitig nicht so viele Vorschriften wie beim Wohnwintergarten bestehen.

So kann ein Kaltwintergarten auf ein einfaches Punktfundament aufgesetzt werden, es genügt im Prinzip eine Einfachverglasung oder auch eine Eindeckung mit Polycarbonatplatten.

Diese Flexibilität und die daraus resultierenden niedrigeren Kosten stellen einen wichtigen Vorteil von Kaltwintergärten überhaupt dar.

Ein Kaltwintergarten mit Aluminiumprofilen, wie Ambitop sie bei Carports, Terrassenüberdachungen sowie anderen Überdachungen an Haus und Garten zur Konstruktion einsetzt, ist zudem sehr pflegeleicht. Die Konstruktion aus Alu-Profilen kann mit einem feuchten Tuch abgewischt werden und muss nicht gestrichen werden – ein Vorteil gegenüber Holz-Konstruktionen. Zudem ist Aluminium ausgesprochen langlebig.

Das System von Ambitop ist zudem modular gestaltet. Das bedeutet, dass Sie auch zunächst nur ein Terrassendach bauen können und dann nach und nach Seitenwände an die Terrassenüberdachung „andocken“, bis Sie einen Wintergarten mit Schiebetüren haben. Gerade für kleine Budgets ist das oft eine gute Lösung, Schritt für Schritt zum eigenen Wintergarten zu kommen.

Sie haben nun auch Lust auf den eigenen Kaltwintergarten bekommen, oder überlegen, erst einmal mit einem Terrassendach von Ambitop zu starten?

Dann melden Sie sich noch heute bei uns und vereinbaren Sie einen Termin für eine unverbindliche Erstberatung!

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Schöne Kaltwintergärten von Ambitop

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“Sehr beeindruckt hat uns die Montage durch das Team Stendorf, absolute Handwerkerprofis, die in einer ruhigen und sauberen Arbeit
das Terrassendach in nur 6 Stunden aufgebaut haben. Wir und unsere Nachbar haben uns überhaupt nicht gestört gefühlt.”

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“Wer schon jemals Handwerker bei sich zu Hause hatte, dem sagen wir: Vergesst alles, so etwas habt Ihr noch nicht erlebt.
Wir glauben dies wirklich beurteilen zu können. Von hier aus  rufen wir dem Team Müller zu : Jungs Ihr seid Spitze!!!!! Die Firma weiterempfehlenswert! Das Produkt ist sehr sehr gut! Die Monteure begeisternd !”

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“Wir sind von der Arbeitsweise des ausführenden Teams sehr angetan. Unaufgeregt, fachkundig, zielstrebig, sauber und gut miteinander
abgestimmt bewältigten sie den Kraftakt der Montage der Premiumline-Ambitop- Terassenüberdachung. Die folgenden Tage konnten wir sowohl bei Sonnenschein als auch bei Regen den verbesserten Gebrauch testen. Dank Euch Mitarbeitern!”

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Am Kleingewerbegebiet 11
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